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Die EU macht sich lächerlich, wenn sie immer nur damit droht, die EU-Beitrittverhandlungen mit der Türkei einzufrieren, wenn Erdogan weiter die Demokratie, Rechtsstaat, Presse- und Meinungsfreiheit sowie die Menschenrechte in der Türkei demontiert !!!
DIE EU MUSS NICHT MEHR NUR DROHEN, SONDERN SOFORT ALLE BEITRITTSVERHANDLUNGEN FÜR IMMER BEENDEN !!!!!!!
Der Alltägliche Diktator Erdoğan, der keinen einzigen Tag auslässt,
in seinem Auftritten und seiner Reden über die westlichen europär herzufallen, weil sie mit seinem brutalen Diktatur nicht einverstanden erklären!  Er hält, im wahrsten Sinne des Wortes, die europär genauso für Dumm und Dämmlich, wie er von seinem eigenem Bürger das her kennt, und meint, die europär wie seiner eigene Bürger betrügen zu können !!!

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Erpresst der Volksbetrüger und "MAFIAKOPF ERDOGAN" und seine regierenden Mafiabande AKP noch Europa? Nein, zum Glück nicht mehr ganz, denn zur Erpressung gehört auch einer, der sich erpressen lässt. Hier scheint die EU aufgewacht zu sein. Nicht einmal der türkische Mafia-Präsident kann in Europa alles machen, was er ankündigt. Der tägliche Mafiakopf Erdoğan gib uns heute. Dieser Gedanke kommt einem unweigerlich, wenn man sich die Häufigkeit vor Augen führt, mit der der mafiöse  türkische Präsident in den türkischen Nachrichten zu sehen ist. Oder in den deutschen. Oder in anderen.
Kaum ein Tag vergeht, an dem er nicht irgendetwas eröffnet (Moschee, Kraftwerk, Krankenhaus
, und so weiter und so fort) und dabei eine Rede hält. Man könnte denken, all diese Einrichtungen werden nur eröffnet, damit der mafiöse Diktator
seine Botschaften inklusive Drohungen ins Land und in die Welt aussenden kann.

Zuletzt gingen die Botschaften des mafiösen Präsidenten wieder in Richtung Europa. Nachdem das EU-Parlament zuletzt mit großer Mehrheit dafür gestimmt hatte, die Beitrittsgespräche mit der Türkei auszusetzen, sprach der mafiöse Erdoğan auf der Tagung einer Frauenorganisation und sagte in Richtung EU: "Passt mal auf, wenn ihr noch weiter geht, werden sich diese Grenztore öffnen, damit ihr ja Bescheid wisst!". Es liegt nahe, anzunehmen, dass die Türkei damit den sogenannten EU-Deal (in vielen Kommentaren und Zeitungsartikeln häufig mit dem Adjektiv "schmutzig" versehen) für nichtig erklären will (ob er mittlerweile überhaupt noch die Rolle spielt, wie vor einem Jahr, ist dabei eine andere, eigene Frage; falls man zu dem Schluss kommt, dass eher die Schließung der Balkanroute dafür verantwortlich ist, dass keine Flüchtlinge mehr kommen, sind sie ja dennoch nicht weg, sondern in der Türkei.

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Das fehlte noch: Eine Lupenreine brutal Osmanisch- islamische Diktatur als Mitglied in die EU aufnehmen... genauso wollte und möchte tatsächlich immer noch der Träumer und der sträflich naive Diktator Erdogan erreichen, und das mit Drohungen, wie sie nur bei kriminell- Mafiösen Köpfen man das her kennt !!!  In der Türkei herrscht er inzwischen schon als ein skrupelloser Mafiakopf mit seiner regierenden Mafiabande AKP !!!!!!!  Doch ein EU-Beitritt der Türkei ist für Angela Merkel sowie für die Abgeordneten des europäischen Parlaments absolut kein Thema mehr...!!!!!!!!! So muss man diesen Mafiösen Diktatorkopf die Stirn bieten und zum Teufel jagen !!!  Erdogan herrscht schon wie ein Mafiöser Verbrecher, der alle seine Kritiker, Oppositionelle und all die freien und unabhängigen Medien hinter Gittern stecken liess, damit sie keine Informationen und Wahrheiten an und unter dem Volk bringen! Das im Bezug auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit sowie Presse- und Meinungsfreiheit und Menschenrechte extrem rückständig verbliebene, sowie verdummt- und verblendete türkische Volk, das leider die überwiegende Mehrheit darstellt, soll nur noch durch seine mafiasösen Medien mit Lügen und Betrügereien gefüttert und in die Irre geführt werden!
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Mal ehrlich, es war doch schon von vornherein absehbar, dass dieser mafiöse Despot über kurz oder lang die Flüchtlinge als Druckmittel zur Erpressung einsetzen wird. Unsere Bundeskanzlerin Merkel hat sich anfangs tatsächlich mit dem Deal in die Hände eines mafiösen Diktators begeben, der für seine brutale Diktatur und Machterhalt alles tut, in dem er durch seine Gewaltherrschaft aus dem Land ein "MAFIÖSES SCHURKENSTAAT" herstellt. In der Türkei herrscht eine Progromstimmung, wer nicht für diesen mafiösen Wichtigtuer ist, ist automatisch ein Terrorist, oder ein Terroristenunterstützer oder ein Heimat- und Vaterlandsverräter, wird verfolgt und verhaftet. Wenn er die Grenzen öffnet, gibt er sein wichtigstes Druckmittel gegen die EU aus der Hand, also nur zu !!! Es wäre endlich an der Zeit, diesem Größenwahnsinnigen Mafiakopf einfach mal Wirtschaftssanktionen zu verhängen und zu zeigen, dass er sich nicht alles erlauben kann, was er will...

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Nun, der mafiöse Präsident spricht seine Drohung nicht zum ersten Mal aus. Bereits im November 2015 wurden Einzelheiten eines Gesprächs öffentlich, das Erdoğan am Rande des G20-Gipfels in Antalya mit Jean-Claude Juncker und Donald Tusk geführt haben soll. Es ging um Geld für die Türkei, die mehr als drei Millionen Flüchtlinge aus Syrien beherbergt, man war uneins über die Höhe der EU-Zuwendungen, die für die Flüchtlingsaufnahme gezahlt werden sollten, wie Medien berichteten. Darauf habe Erdoğan gesagt, man könne die Tore nach Griechenland und Bulgarien öffnen und die Flüchtlinge in Busse setzen. Wegen dieser regelmäßigen rhetorischen Drohungen finden viele, dass sich die EU in eine unmögliche Lage gebracht habe – sie habe sich erpressbar gemacht. Das gilt insbesondere für Bundeskanzlerin Angela Merkel, die hat "den mafiösen Despoten" schließlich "hofiert".

Dazu drei Gedanken, die man nicht gut finden muss, aber einen wenn auch kurzen Moment zulässt:
1. It takes two to Tango. Man kann nicht einfach erpressen, der andere muss sich auch erpressen lassen. Es fällt, nach so vielen Monaten der Debatte um dieses Abkommen schwer, sich vorzustellen, dass Bundeskanzlerin Merkel nichts lieber macht, als sich mit dem mafiös türkischen Staatsoberhaupt zu treffen, um sich dann zu Hause die Prügel dafür abzuholen. Aber wenn man sich fragt, warum dieses Abkommen überhaupt geschlossen wurde, landet man bei der EU.

Die mafiöse türkische Regierung erscheint in dieser Frage nur deshalb stark, weil sich die EU schwach zeigt. Sie hätte ja auch die Freiheit, Lösungen zu suchen, bei denen sie auf die Türkei als Partner (weitestgehend) verzichten könnte. Der Elefant steigt beim Anblick der kleinen Maus auf den wackeligen Stuhl, sprich: 550 Millionen Einwohner haben Angst vor ein paar Millionen Flüchtlingen. Wäre diese Angst nicht da, würde kaum einer von Erpressung sprechen. Bei all dem spricht übrigens kaum jemand über die Menschen in der Türkei – eine Menge von ihnen fühlen sich auch nicht gerade wohl mit der Rolle des "Türstehers" von Europa. Doch warum gehen eigentlich diese Flüchtlinge aus der Türkei nicht nach Superreichen Staaten wie Saudi-Arabien, Katar, Arabische Emirate und so weiter, wo ein "Friedlicher Islam" herrscht, der genau ihre Religion ist ????  Es müsste diese Frage berechtigt nachgegangen werden !!!!!!!!!

2. Worte, keine Taten. Der mafiöse Präsident Erdogan poltert skrupellos in regelmäßigen Abständen, während andere Mitglieder der Regierung Mühe haben, den Schaden bei Gesprächen vor allem mit der ausländischen Presse zu begrenzen. Die Regierung scheint da zweigleisig zu fahren. Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), eine Art Lobbyorganisation der Partei von mafiösen Präsidenten Erdoğan in Deutschland und anderen europäischen Ländern, organisiert derzeit Reisen in die Türkei, während derer es Treffen mit türkischen Spitzenpolitikern gibt, etwa mit mafiösen Premierminister Binali Yıldırım, Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu oder Wirtschaftsminister Mehmet Şimşek. Man will sich ganz offensichtlich erklären, fühlt sich missverstanden.

Zum einen wird der westlichen Presse vorgehalten, was sie alles in der Berichterstattung falsch macht, mal harsch (Çavuşoğlu), mal smart (Şimşek). Zum anderen wird genau das Gegenteil von dem behauptet, was der mafiöse Präsident Erdogan sagt: Wir öffnen die Grenzen nicht. Wir wollen die Todesstrafe nicht (das Volk will sie). Flüchtlinge sind für uns kein Gegenstand von Erpressung. Europa ist für uns immer noch ein großartiges Friedensprojekt, es befindet sich nicht im Niedergang und ist immer noch eine Quelle der Inspiration (Şimşek, der daraufhin einem Trollangriff zum Opfer fiel). Ganz offensichtlich ist die Ansprache des Meisters fürs Innere gedacht. Ob das guter Stil ist, das ist eine andere Frage, die sich bei allen anderen beunruhigenden Ereignissen in der Türkei in diesen Tagen nur nebenher stellt – Putschversuch, die darauffolgenden "Säuberungen", die scheinbar jeden treffen, der nicht auf Regierungslinie ist, dem derzeitigen schrittweisen Abbau von Demokratie und Meinungsfreiheit, der Vernichtung von Existenzen.

3. Wie sollte das Ganze überhaupt aussehen? Grenze auf – und dann? Geht dann ein Exodus los? Scheuchen türkische Polizisten dann Flüchtlinge Richtung bulgarische Grenze? Und machen die dabei einfach mit? Will man diese Bilder in Ankara?  Unmöglich ist natürlich nichts, aber wahr ist auch, dass die Omnipräsenz des türkischen Präsidenten auf der anderen Seite einen Fetisch erzeugt hat; eine Lust, sich rituell zu empören, bevor man nachdenkt. Bei vielen Themen und Ereignissen ist Empörung, gar Bestürzung mehr als gerechtfertigt. Aber eben nicht bei allen. Nicht einmal der mafiöse türkische Präsident kann alles machen, was er ankündigt...

 
 
 
 
 
 

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