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  Das lange Warten hat ein Ende. Am 13. Spieltag hat nun auch der HSV endlich sein erstes Spiel gewonnen. Mehr noch: Der Erfolg in Darmstadt war tatsächlich vollverdient. Bloss jetzt nicht hochheben in den Himmel, sondern auf die nächste Partie und auf den nächsten Sieg gegen Augsburg denken...  
 
2-0 HSV holt ersten Sieg der Saison
 
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  Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Der HSV kann doch noch Spiele gewinnen. Im Abstiegsduell beim SV Darmstadt siegte der HSV mit 2:0 und pirschten sich vom Tabellenende weg. Michael Gregoritsch erzielte das Tor des Tages. Es war der erste Sieg des HSV im 13. Saisonspiel.  
 

 
 

Ein Resume der Partie Darmstadt - HSV

 
 

 
 

Lange hat’s gedauert: Hamburger Jubel in Darmstadt: Nach zuletzt zweimal 2-2 Remis nun endlich auch der erste Saisonsieg

 
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  Der HSV hat den ersten Saisonsieg gefeiert. Bei Darmstadt 98 gewann der bisherige Tabellenletzte 2:0 und rückte einen Platz vor. Auf Platz 18 liegt nun Ingolstadt, Darmstadt rutschte auf Platz 16 ab. Für den HSV war es nach zuletzt zwei 2:2-Unentschieden gegen Bremen und Hoffenheim das dritte Spiel ohne Niederlage in Folge.

Angst essen Seele auf
Ein Lächeln in die Kamera hier, ein paar nette Worte für die Kontrahenten dort. Die nicht gerade erfolgsverwöhnten Bundesliga-Fußballer von Darmstadt 98 und dem HSV hinterließen im Kabinengang des Jonathan-Heimes-Stadion am Böllenfalltor einen nahezu tiefenentspannten Eindruck, bevor sie unter den Klängen der "Lilien"-Vereinshymne "Die Sonne scheint" den Rasen betraten. Abstiegskampf? Wird weggelächelt! So schien es jedenfalls. Denn mit Beginn des Kellerduells zeigte sich, wie es um das Nervenkostüm der meisten Kicker wirklich bestellt war. Etliche Fehlpässe und technische Unzulänglichkeiten beider Teams prägten das Geschehen in der Anfangsphase. Angst essen Seele auf. Das fußballerische Niveau der Partie bewegte sich zunächst irgendwo zwischen Dritter und Vierter Liga.

Auffälligster Spieler der Partie war Michael Gregoritsch. Trainer Markus Gisdol ließ den Österreicher nach seinen zwei Toren im Nord-Derby wieder im Angriff beginnen, Pierre-Michel Lasogga saß erneut nur auf der Bank. Seine erste gute Chance vergab Gregoritsch zwar nach schönem Steilpass von Filip Kostic, als er etwas hektisch per Außenrist am Tor vorbeischoss (19.). Aber der Hamburger beschäftigte die Darmstädter Abwehr weiter, bot sich gut an und öffnete Räume für seine Mitspieler. Nach einer halben Stunde war es Gregoritsch selbst, der die Lücke am schnellsten erkannte. Er warf sich in eine Kostic-Flanke von links und ließ Michael Esser im Tor der Gastgeber mit seinem Kopfball keine Chance (30.).

Es war die verdiente Führung für den HSV, der zwar nicht überragend spielte, die Partie aber dennoch deutlich dominierte. Darmstadt wartete tief stehend auf Konter, hatte die erste gute Möglichkeit aber nach einem Eckball. Laszlo Kleinheisler kam im Strafraum zum Schuss, setzte den Volley aber über das Tor (14.). So erging es auch Antonio Colak nach einer guten Einzelleistung (21.). Mehr gelang Darmstadt nicht; Nicolai Müller hatte sogar noch die Chance in der Nachspielzeit der ersten Hälfte das 2:0 zu erzielen, er verzog aber von der Strafraumgrenze.

Kaum Höhepunkte in der zweiten Halbzeit
In der zweiten Hälfte verlor der HSV zunehmend die Kontrolle, Darmstadt konnte mit dem Mehr an Ballbesitz und Freiräumen aber wenig anfangen. Es war ein Spiel mit wenig Höhepunkten, mit etwas Wohlwollen könnte man noch einen Kopfball von Müller nach Flanke von Kostic (64.) dazuzählen. Darmstadt wurde erst wieder gefährlich, als die Niederlage sich deutlich abzeichnete. 98-Kapitän Aytac Sulu verließ immer öfter seinen Platz in der Innenverteidigung, um die schwache Offensive zu unterstützen. In der 80. Minute kam er aus rund 18 Metern zum Schuss, der Ball ging aber knapp vorbei. Matthias Ostrzolek machte in der Schlussminute den 2:0-Endstand perfekt.

 
     
     
     
     
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Ex-HSV-Manager Heribert Bruchhagen als Beiersdorfer-Nachfolger im Gespräch. Dietmar Beiersdorfer will sein Amt aber gar nicht räumen

HSV führt Gespräche mit Ex-HSV-Manager Heribert Bruchhagen

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Der Aufsichtsrat des Hamburger SV führt Gespräche mit Heribert Bruchhagen. Der Ex-Frankfurt-Boss hat eine Vergangenheit beim HSV. Von 1992 bis 1995 war Heribert Bruchhagen Manager (Sportchef) beim HSV !!!. "Ich werde mich zu diesem Thema nicht äußern", sagte der langjährige Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt bei Sky.  Heribert Bruchhagen war vom 1. Dezember 2003 bis 30.Mai 2016 zwölfeinhalb Jahre bei Eintracht Frankfurt zunachst als Sportchef danach als Klubboss tätig!  Er ist für seine Sparpolitik bekannt. Unter ihm ist Eintracht Frankfurt zweimal aus der Bundesliga abgestiegen und zweimal wieder aufgestiegen!  Ob er der RICHTIGE Mann für den HSV ist...???

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Ist Heribert Bruchhagen "der Richtige Boss für den HSV"?  Er ist dafür bekannt dass er sehr sparsame Vereinspolitik betreibt!  Bruchhagen ist kein Unbekannter beim HSV.  Er war unter den damaligen HSV-Präsidenten Jürgen Hunke als Manager tätig (heute nennt man das Sportchef)

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Mögliche Ablösung des Klubchefs Dietmar Beiersdorfer durch einen alten Bekannten sorgen beim HSV für ordentlich Wirbel. Offenbar sucht der Aufsichtsrat des Tabellenvorletzten hinter den Kulissen nach einem neuen starken Mann für den kriselnden HSV.Demnach haben sich Vertreter des obersten Klub-Gremiums in der Vorwoche nach übereinstimmenden Medienberichten mit Heribert Bruchhagen getroffen.

Und so kommt der HSV auch nach dem ersten Saisonsieg einfach nicht zur Ruhe. Sieben Punkte aus 13 Spielen sind für den HSV viel zu wenig, das weiß auch Beiersdorfer. Beiersdorfer ließ nach dem 2:0 bei Darmstadt 98 in einem Anflug von Galgenhumor tief blicken. Er werde sich in den nächsten Wochen weiter voll und ganz seinen Aufgaben als Klubchef und Sportdirektor widmen, kaum öffentliche Auftritte und repräsentative Aufgaben wahrnehmen - bis auf die Mitgliederversammlung am 8. Januar 2017. "Wenn es mir noch vergönnt ist", sagte Beiersdorfer am Montag.

Aber eines ist klar jedoch unverständlich: Beiersdorfer sieht seine Horrorbilanz und sein Scheitern nicht an, benimmt sich wie ein Eigentümer des Vereins und will um seinen Job für alle Fälle doch kämpfen.. Die Suche nach einem Sportchef hat er zurückgestellt, weil es angeblich keinen Kandidaten gebe, der in die Strategie des Klubs passe, sagte er Zwar befinde sich der Klub weiter in einer "Extremsituation, die das Fundament des HSV ins Wackeln bringt", sagte Beiersdorfer.

Konfrontationskurs mit Aufsichtsratchef Karl Gernandt
Aber er ist mit sich im Reinen. "Ich kann in den Spiegel schauen und sagen, dass ich bislang immer und auch weiterhin alles nur im Sinne des HSV machen werde. Das ist mein Klub, meine Liebe. Dafür stelle ich mich hintenan und fokussiere mich auf das Wesentliche", sagte er. Doch von seinem Fehlentscheidungen und Fehleinkäufen redet er kein Wort, stattdessen strahlt er eine Art von Arroganz und Überheblichkeit, und meint tatsächlich IRREFÜHREND:  "Ich weiß, was ich kann."
Didi Beiersdorfer bewegt sich zunehmend auch auf Konfrontationskurs mit Aufsichtsrats-Chef Karl Gernandt. Der Vertraute des mächtigen HSV-Geldgebers Klaus-Michael Kühne hatte erst Mitte November auf die Verpflichtung eines neuen Sportchefs gedrängt. Auf die Frage, ob es sich der HSV leisten könne, ohne einen neuen Kaderplaner in die anstehende Transferperiode zu gehen, sagte Gernandt dem Hamburger Abendblatt: "Nein. Die Sanduhr hat deutlich weniger Körner oben als unten. Wir sind uns der Dringlichkeit bewusst."

Doch passiert ist seitdem nichts, allerdings platzten die Verhandlungen mit Kandidaten wie Christian Hochstätter (Bochum). Es gebe "kein Vakuum", sagte Beiersdorfer, der selber für Verstärkungen in der am 1. Januar 2017 beginnenden Transferperiode sorgen will: "Ich habe das 14 Jahre lang gemacht, auf allen Kontinenten verhandelt und hunderte Spieler und Millionen bewegt. Und das nicht nur schlecht." !!!!!!!!! 

Schade dass Beiersdorfer nicht bewusst ist, dass das, erstens, alles nur in der weiten Verganheit liegt... und zweitens, ist es inzwischen mehr als nur fraglich und sehr zweifelhaft, ob er den für die damaligen guten und erfolgreichen Spieler-Transfers alleine verantwortlich ist und war, sondern dass der damalige HSV-Boss Bernd Hoffmann mit seiner sehr aktiven und auch sehr erfolgreichen Untzerstützung von Katja Kraus gewesen waren, die die Transfers Erfpolgreich über die Bühne brachten !!!! Später hat Didi Beiersdorfer wegen Unstimmigkeiten mit HSV-Boss Bernd Hoffmann den HSV verlassen müssen und heuerte danach beim Österreichischen Klub Red Bull Salzburg, wo er schon nach nur dreivierteljahr rausgeschmissen wurde!  Danach hat er bei einem russischen Verein eine Anstellung als Sportchef gefunden von da er dann vom HSV zurückgeholt und zum HSV-Boss installiert wurde.  Im nachhinein warf das wohl der grösste Fehler des HSV.

 
 
 

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Ein lächerlicher und unfähiger HSV-Aufsichtsrat: Der HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer darf vorerst weiter bleiben

Ein inzwischen zur lächerlichen Nummer gewordenen HSV-Aufsichtsräte spielen erstmal auf Zeit, und halten HSV-Boss Beiersdorfer weiterhin im Amt

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Er bleibt in aller Munde. Dietmar Beiersdorfer durchlebt mit dem HSV einen Monate währenden Albtraum – und könnte dabei selbst in diesem Winter vor einem bösen Erwachen stehen. Noch allerdings zögert der Aufsichtsrat aus mehreren Gründen damit, den Klubboss seines Amtes zu entheben. Inzwischen wurde bekannt, dass HSV-Legende und ex-DFB-Trainer Horst Hrubesch dem HSV als Trainer abgesagt hatte, weil er nicht unter einer inkompetenten HSV-Führung arbeiten könne !!!!!!!!  Das ist wiedermal ein Zeichen gegen den untauglich wie auch unfähigen HSV-Boss Beiersdorfer gerichtet gewesen, die zuvor auch ex-HSV-Boss Bernd Hoffmann in dieser Richtung geäussert gehabt hatte, wie übrigens auch der ex-HSV-Abwehrspieler und Holländer Nico-Jan Hoogma, der eine exellente Arbeit als Sportchef beim kleinen Holländischen erstligisten Heracles Almelo macht, sich ebenfalls bei einem Kontaktgespräch über eine verplichtung als Sportchef zum HSV negativ über die aktuelle Klubführung geäussert gehabt!  Das alles bestätigt die UNTAUGLICHKEIT UND DIE INKOMPETENZ des HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer, der sich immer nur die einfachsten und bequemsten Lösungen sucht...!!!!!!!!  So ist der HSV aufgrund der Katarophal falschen Personalpolitik eines inkompetenten Vorstandes zum Absturz in die zweitklassigkeit verurteilt.

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Unglaublich, Beschämend: HSV-Vorstands-Boss Dietmar Beiersdorfer möchte nicht einsehen, dass er mit seiner Horror-Bilanz den HSV an die Wand gefahren hat und zeigt sich auch noch erschreckend angriffslustig um in seinem Amt weiterhin bleiben zu können anstatt für seine Katastrophale Bilanz auf der Stelle zurückzutreten! Dümmer kann es nicht mehr werden...

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Es bleibt weiterhin nur eng für den Vorstands-Boss Dietmar Beiersdorfer. Fakt ist: Der HSV.Aufsichtsrat ist noch unfähiger als HSV-Boss Beiersdorfer selbst, um Nägel mit Köpchen zu machen !!!!! Weil der sechsköpfige Aufsichtsrat der HSV AG sich eigentlich darüber einig sein soll, Beiersdorfer ablösen zu wollen – und zwar unabhängig von den Resultaten bis zur Winterpause. Doch die Räte spielen auf Zeit. Zum einen, weil sie das jüngst erblühte sportliche Mini-Pflänzchen (zwei Remis am Stück) nicht durch neuerliche Unruhe von außen gefährden wollen.......!!!!!!!!!??????

Zum anderen gibt es dem Vernehmen nach derzeit für keinen Kandidaten, der das Zeug hätte, Beiersdorfer zu beerben, eine griffige Mehrheit im Rat – weder für Bernd Hoffmann, noch für Heribert Bruchhagen, auch nicht für Felix Magath. Der Rat braucht Zeit, forscht dem Vernehmen nach auch nach Kandidaten, die nicht direkt aus dem Fußball kommen. So bleibt der untaugliche und extrem schwache Didi Beiersdorfer weiterhin im Amt und darf sich weiterhin falsche Entscheidungen in allen Belangen erlauben, und das vermutlich bis zur Winterpause. Nur neuerliche sportliche Rückschläge könnten diese Marschroute der Räte gefährden – und hinfällig machen.

Einfach nur Beschämend: HSV-Boss Didi Beiersdorfer wehrt sich auch noch
Obwohl es für ihn nicht mehr gut für aussieht: Dietmar Beiersdorfer muss mächtig um seinen Job zittern, vieles deutet darauf hin, dass der Vorstands-Boss noch in diesem Winter gehen muss. Doch Beiersdorfer wehrt sich – und schlägt gegen seine Kritiker zurück. Vor allem aber betonte er erneut, dass er eigentlich keine Notwendigkeit sieht, einen neuen Sportchef einzustellen.......!!!!!!!

Vielleicht wollte er einfach nochmal ein Zeichen setzen. Beiersdorfer und der HSV – eine Ehe, die sich bald dem Ende zuneigen könnte. Unabhängig von den Ergebnissen der kommenden Wochen könnte der Klubboss spätestens in der Winterpause ersetzt werden. Kampflos aber will er sich nicht geschlagen geben – und holte am Donnerstag nochmal zum großen Gegenangriff aus, obwohl er mit seiner Katastrophalen Bilanz gescheitert ist. Didi schlägt also zurück! Warum? Will er den Klub mit seiner untauglichkeit etwa in die 3.Liga anstatt in die 2.Liga abstürzen? Beiersdorfer ist nicht mal mehr in der Lage, sein Scheitern einzusehen und insbesondere die Diskussion um einen neuen Sportchef nicht nachvollziehen kann. Die Suche wurde bis auf weiteres vertagt – vor allem, weil nicht klar ist, wie lange Beiersdorfer selbst noch im Amt bleibt. Nun betont Beiersdorfer: „Es gibt das vermeintlich akute Problem gar nicht.“ Im Gegenteil: „Wir sind operativ voll handlungsfähig. Ich sehe auch kein Führungsvakuum.“

Ziemlich erstaunliche Aussagen, wenn man bedenkt, dass der Aufsichtsrat, an dem Beiersdorfers Schicksal hängt, bereits seit Wochen die Installation eines Sportchefs als klare Vorgabe ausgegeben hat. Da stellt sich die Frage: Ist Beiersdorfer, der die Doppelfunktion als Klubboss und Sportchef ohnehin am liebsten weiter allein ausüben möchte, einfach nur trotzig? Oder weiß er, dass er sowieso keine Chance mehr hat – und geht deshalb in die Offensive?

So oder so, der Vorstandschef Beiersdorfer ist gereizt. „Mich nervt diese öffentliche Diskussion über Kandidaten und potenzielle Kandidaten, weil sie die Realität komplett verklärt“, bemängelt Beiersdorfer, der darauf verweist, zahlreiche Sondierungsgespräche geführt, aber nur mit Christian Hochstätter und dem VfL Bochum konkret verhandelt zu haben. Und bei allem berechtigten Unverständnis über das sportliche Abschneiden wisse er, „was ich auch weiterhin imstande bin zu leisten. Daher lasse ich meine Arbeit auch nicht auf vier Punkte im bisherigen Bundesligaverlauf reduzieren.“ Und überhaupt: „Bei uns herrscht kein Chaos, auch wenn das einige Personen behaupten – vor allem diejenigen, die keinerlei Einblick in unsere tägliche Arbeit haben.“  Hammerharte Worte eines Versagers!

Der HSV-Boss schlägt zurück. Gegen alle Kritiker. Unterstützung erhielt er am Donnerstag natürlich und selbstverständlich von seinem extrem schwachen neuen Trainer Markus Gisdol, der zurzeit gemeinsam mit Beiersdorfer die geplanten Wintertransfers eintüten soll. „Es ist eine enge Zusammenarbeit“, so der Trainer. „Es ist ja klar, was wir machen wollen. Momentan läuft es rund, alles wird in die Wege geleitet.“ Gisdol wird sich vermutlich nichts dabei gedacht haben, dass er seine Worte mit dem Satz „aktuell ist Dietmar Beiersdorfer mein Ansprechpartner“ einleitete. Höchst fraglich aber, ob das auch noch der Fall sein wird, wenn Nägel mit Köpfen gemacht werden. Am 1. Januar 2017 öffnet das Transferfenster wieder.

 
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In der 68. Minute fiel der Flügelflitzer ohne gegnerischen Kontakt im Strafraum zu Boden. Viktor Kassai (Ungarn) und seine Assistenten ließen sich zum Narren machen, der Referee zeigte auf den Punkt – zum Entsetzen der Iren, die plötzlich in Rückstand lagen.

Besonders unangebracht: Kostic jubelte nach seiner Schauspieleinlage wie verrückt, ließ sich von seinen Teamkollegen abfeiern. Irische Medien bezeichneten die Aktion des Hamburgers als „beschämend“ und „schändlich“.

Den herausgeholten Kostic-Elfmeter verwandelte Dusan Tadic zum 2:1. Immerhin: Daryl Murphy rächte sich für die Insel-Kicker und traf in der Schlussphase (80.) zum Ausgleich.

Mittwochfrüh kehrt Schwalbenkönig Kostic zum HSV zurück. Wegen des Tores werden ihn die Kollegen bestimmt feiern. Wegen der Schwalbe aber ganz sicher nicht ...

– Quelle: http://www.mopo.de/24702714 ©2016
In der 68. Minute fiel der Flügelflitzer ohne gegnerischen Kontakt im Strafraum zu Boden. Viktor Kassai (Ungarn) und seine Assistenten ließen sich zum Narren machen, der Referee zeigte auf den Punkt – zum Entsetzen der Iren, die plötzlich in Rückstand lagen.

Besonders unangebracht: Kostic jubelte nach seiner Schauspieleinlage wie verrückt, ließ sich von seinen Teamkollegen abfeiern. Irische Medien bezeichneten die Aktion des Hamburgers als „beschämend“ und „schändlich“.

Den herausgeholten Kostic-Elfmeter verwandelte Dusan Tadic zum 2:1. Immerhin: Daryl Murphy rächte sich für die Insel-Kicker und traf in der Schlussphase (80.) zum Ausgleich.

Mittwochfrüh kehrt Schwalbenkönig Kostic zum HSV zurück. Wegen des Tores werden ihn die Kollegen bestimmt feiern. Wegen der Schwalbe aber ganz sicher nicht ...

– Quelle: http://www.mopo.de/24702714 ©2016
DFB-Pokal: HSV spielt in der 3. Runde gegen den 1. FC Köln am 07.Februar 2017 um 18:30 Uhr
Die dritte Runde des DFB-Pokals beschert den HSV ein Heimspiel gegen den erstligisten 1.FC Köln, das am  Dienstag, 07. Februar 2017 um 18:30 Uhr stattfindet.
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ZUGÄNGE BEIM HSV                                                         SAISON  2016/2017

ABGÄNGE BEIM HSV                                                       SAISON    2016/2017

Filip Kostic 14,0  Millionen VfB Stuttgart
Douglas Santos 7,5      " Atletico Mineiro/Brasilien
Alen Halilovic 5,0      " FC Barcelona
Bobby Wood 3,5      " 1.FC Union Berlin
Luca Waldschmidt 1,3      " Eintracht Frankfurt
Arianit Ferati 0,8      "     (Junges Talent) VfB Stuttgart
Christian Mathenia 0,8      "             (Torwart) SV Darmastadt 98
Bakery Jatta 0,0 Talentierter Flüchtling (!) Vereinslos
       
       
       
       
       
       
       
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Markus Gisdol   Trainer -
Kerem Demirbay 1,7    

Millionen

TSG 1899 Hoffenheim
Zoltán Stieber 0,3

"

1.FC Kaiserslautern
Matti Steinmann 0,2

"

FSV Mainz 05 Amateure
Jaroslav Drobny 0,0

Vertrag ausgelaufen

Werder Bremen
Artjoms Rudnevs 0,0 " 1.FC Köln
Gojco Kacar 0,0 " FC Augsburg
Ahmet Arslan 0,0 " Vfl Osnabrück
Ivica Olic 0,0 " 1860 München
Philipp Müller 0,0 " Wehen Wiesbaden
Ivo Ilicevic 0,0 " Anschi Machatschkala/RUS
Mohamed Gouaida 0,0 verliehen FC St.Gallen (Schweiz)
Batuhan Altintas 0,0 verliehen Kasimpasa Istanbul
Sven Schiplock 0,0 verliehen Darmstadt 98
Josip Drmic 0,0 war ausgeliehen Bor. Mönchengladbach
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BRUNO LABBADIA - Trainer -
PETER KNÄBEL - Sportchef -

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